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Mit Verwunderung haben die Freien Wähler den Verkauf des ehemaligen Betriebsgeländes der Nordzucker AG an Susanne Schöning zur Kenntnis genommen.

Der Verkauf ist ohne vorherige Information der Stadt Schleswig getätigt worden, Frau Schöning wolle dort zukünftig wohl „Wasserbüffel weiden lassen“, so ein Statement in den Schleswiger Nachrichten.

Die Freien Wähler haben im Zuge des Verkaufes, der durch die Stadt Schleswig bestätigt werden muss, prüfen lassen, ob die Ausübung eines öffentlichen Vorkaufsrechtes durch die Stadt Schleswig möglich ist. 

Dies ist - aufgrund fehlender Voraussetzungen bzw. fehlender Vorarbeiten - nicht der Fall.

Die Freien Wähler begreifen dieses Gelände als städtebauliche Entwicklungsfläche, der, wenn auch nicht heute, so aber in der Zukunft eine Schlüsselfunktion zukommen kann.

Dazu verwundert es, dass die Nordzucker AG nicht an potentielle Investoren - die dort eine andere, als die Nutzung als Weidefläche (Schöning) realisieren wollten - verkauft hat.

Die Freien Wähler meinen, dass sich hier die Stadt Schleswig wieder einmal eine wichtige Potentialfläche leichtfertig "durch die Lappen" hat gehen lassen.

Dass eine Fläche später dann für ein Vielfaches „vergoldet“ zurückgekauft werden muss, erleben wir ja derzeit schmerzhaft beim Gelände der ehemaligen Kaserne „Auf der Freiheit“.

Uns ist aufgefallen, dass sich viele Zebrastreifen im Stadtgebiet in einem desolaten Zustand befinden. An vielen Stellen ist die Markierungsfarbe stark abgenutzt und teilweise nur noch zur Hälfte sichtbar.

Da die Zebrastreifen den schwächsten Verkehrsteilnehmern, den Fußgängern, das Überqueren einer Straße sicher und gefahrlos ermöglichen sollen, ist dieser Zustand lebensgefährlich. Gerade bei schlechten Sichtverhältnissen, wie in der Dämmerung oder bei Regen, müssen die Autofahrer, neben der Beschilderung auch die Zebrastreifen deutlich wahrnehmen können. Das ist nur möglich, wenn die Markierung in einem makellosen Zustand ist – schließlich tragen diese Querungshilfen zur Sicherheit der Fußgänger im Straßenverkehr bei.

An dieser Stelle zu sparen, ist für uns, den Freien Wählern, nicht akzeptabel. Darum haben wir die Stadtverwaltung aufgefordert, die Markierungen für Zebrastreifen zu erneuern. Wir werden bei der Stadt erneut nachfragen, wann die Ausbesserungsarbeiten beginnen. Wir sind erst zufrieden, wenn die Zebrastreifen wieder instand gesetzt sind – für die Sicherheit von uns allen!

Eure Freien Wähler Schleswig

 

Brautsee 

Am Brautsee

 

Poststraße

 

Friedrichsberg Bugenhagenschule

 

Gallberg an der Schule

 

Holm

 

Flensburger Straße

 

Bahnhof

 

unterer Gallberg

Schleswig will fahrradfreundlich werden!

Damit das gut gelingen kann, hat sich der Bauausschuss im September 2018 dazu entschlossen, eine Expertenkommission ins Leben zu rufen. Sämtliche Institutionen rund ums Radfahren sind eingeladen alle wichtigen Informationen und notwendigen Überlegungen zusammenzutragen.

 

 

Ergänzungsantrag der FWS-Fraktion

 zum Antrag der SPD-Fraktion „Fahrradfreundliche Stadt“
(http://www.sitzungsdienst-schleswig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=2394#allrisAN)

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